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Die Zertifizierungsprozedur findet beim Pellethersteller durch ein von DIN Certco akkreditiertes Prüfinstitut statt. In regelmäßigen Abständen finden unabhängige Kontrollen statt, sodass die Qualität der Pellets sichergestellt werden kann.
Gütesiegel des PVD Pelletverbandes Deutschland
Dieser, neben dem Deutschen Energie Pellet Verband (DEPV) existente Verband, hat ein Gütezeichen entwickelt, deren Gütekriterien vergleichbar mit den Vorgaben nach DINplus sind.
Qualitätsnormen Pellets Vorgaben ÖNorm M 7135 Vorgaben DIN 51731 Vorgaben DINplus.
Qualitätsnormen Pellets
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Vorgaben
ÖNorm M 7135
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Vorgaben
DIN 51731
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Vorgaben
DIN plus
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| Durchmesser |
mm
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4 bis 10 mm
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4 bis 10 mm
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Länge
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mm
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5 x D¹ |
< 50 |
5 x D¹ |
Rohdichte
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kg/dm³
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> 1,12 |
1,0 < Dichte< 1,4 |
> 1,12 |
Wassergehalt
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%
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< 10 |
< 12 |
< 10 |
Asche
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%
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< 0,50 |
< 1,50 |
< 0,50 |
Heizwert
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MJ/kg
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> 18 |
17,5 < HW< 19,5 |
> 18 |
Schwefel
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%
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< 0,04 |
< 0,08 |
< 0,04 |
Stickstoff
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%
|
< 0,3 |
< 0,3 |
< 0,3 |
Chlor
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%
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< 0,02 |
< 0,03 |
< 0,02 |
Abrieb
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%
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< 2,3 |
- |
< 2,3 |
Presshilfsmittel
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%
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< 2 |
( ² |
< 2 |
¹
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max. 20% der Masse der Presslinge dürfen Längen von bis zu 7,5 x D aufweisen
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²
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Die DIN verbietet Zusatzstoffe, jedoch wird dieses Verbot mit der Verordnung Kleinfeuerungsanlagen wieder aufgehoben, so dass keine Begrenzung des Anteils an Presshilfsmitteln besteht
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Power Pellets sind DINplus zertifiziert, insbesondere der für den Staub verantwortliche Abriebwert wird weit unterschritten.
Entscheidend ist aber, dass die folgende Transportnorm eingehalten wird, denn man kann jeden guten Pellet durch nicht sachgemäßen Umgang beim Transport und Einblasen zerstören!
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DIN Pelletlogistik geprüfter Fachbetrieb
ÖNorm 7136 Transport und Lagerung von Pellets
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Die Kriterien der DIN, ÖNorm und der DIN plus beziehen sich auf die Produktion und den Zustand der Holzpellets, bis zur Verladung der Pellets im Pelletierwerk.
Der nachfolgende Transport der Pellets zum Endkunden oder Zwischenhändler und der weiteren Distribution wird in der „ÖNorm 7136 Transport“ geregelt. Auf der Basis dieser Norm ist das Zeichen „DIN Pelletlogistik geprüfter Fachbetrieb“ entstanden.
Damit wird gewährleistet, dass die zertifizierten Pellets auch in guter Qualität in den Bunker eingebracht werden.
Durch unsachgemäßen Transport oder Lagerung können erhebliche Qualitätseinbußen entstehen.
Es werden Anforderungen an Zwischenläger, Transportfahrzeuge und das Zustellpersonal gestellt. Die Vorgaben sind unter anderem ein geschultes Fachpersonal, ein geeichtes On-Bord Wiegesystem des LKW, die Sortenreinheit der Pellets, den Schutz vor Nässe und eine Absaugvorrichtung.
Ziel des Zeichens und der Norm ist einen professionellen Umgang mit Pellets während der gesamten Transportkette.
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